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Details

Die Deutsche Wochenschau (723 / 30 / 1944)   [Original Title]

Pays: Germany
Année de production: 1944
Genre: Newsreel
Lieu de tournage: n/a

Générique:
Producer: Deutsche Wochenschau GmbH

Camera operator: Herbert Kebelmann
  Erich Stoll
  Hans Ertl
  Henssgen
  Karl Breselow
  Walter Grimm
  Hermann Dressler
  Elton-Jensen
  Koplin
  Proppe
  Erwin Wilde
  Maerz
  Pahl *
  Böcker
  Martin
  Wehrhahn
  Baumgartl
  Werner Hundhausen
  Dieter Liphardt
  Herbert Körösi
  Kock
  Josef Schafgans
  Stelzhammer
  Tetzlaff
  Karl Zwörner
  Baumgartner
  Werner Gutscher
  Haller
  Wilhelm Jung
  Kurz
  Kurt Mollenhauer
  Selle
  Erich Onasch
Distribution company (original): Tobis Filmverleih GmbH

01. Zum 70.Geburtstag des Dichters Wilhelm von Scholz in Konstanz, Deutsches Reich, 15.07.1944
Scholz auf einem Spaziergang mit seinem Hund am Bodensee. Hund stellt sich auf die Hinterbeine. Scholz kommt die Treppe in seinem Haus herunter. Bei der Arbeit in seinem Arbeitszimmer. In einem Sessel sitzend liest er und macht dazu Notizen.
02. Frauen im Kriegseinsatz, Deutsches Reich, 1944
Vier Schwestern arbeiten im Sägewerk ihres Vaters, nachdem der Bruder und
die Arbeiter zur Wehrmacht eingezogen worden sind. Mädchen rollen Stämme. Postbotin bringt einen Brief. Die Mädchen lesen einen Brief ihres Bruders. Arbeit an den Maschinen, u.a. Schleifmaschine. Verladen von Holz. Arbeit auf dem Holzplatz, u.a. Holz stapeln und Stämme verladen.
03. Remonte Schule in Demin, Pommern, 1944
Einsatz von Frauen in der Reit- und Fahrschule der Wehrmacht. Ausbildung zu Reit- und Zugpferden. Frauen führen Remonten. Springreiten. Remonten werden von den uniformierten Frauen eingeritten. Ausritt neben jedem Pferd mit Reiterin wird ein Pferd mitgeführt. Pferde werden an das Gehen im Gespann gewöhnt. Geländeritt über Wiese, Sand, Hügel. Pferde springen über einen Zaun.
04. Eröffnung der Reichsarbeitsdienst-Kunstschau im Nationalmuseum in Prag, Tschechien, 1944
Blick über die Moldau auf Prag. Schriftzug am Nationalmuseum: "Ehret die Arbeit". Rundgang durch die Reichsarbeitsdienst-Kunstschau mit RAD-Führer Konstantin Hierl und Reichsminister Karl-Hermann Frank. Gemälde und Plastiken vom Einsatz des Reichsarbeitsdienst. Oberfeldmeister Heinz Pfitzner betrachtet die Bilderfolge "Jahreszeiten" des Maler Hans Stübner.
05. Faschistische Großkundgebung in der Jahrhunderthalle in Breslau, Polen, 08.07.1944
Einmarsch des Fahnenblocks. Danach laufen Reichsminister Dr. Josef Goebbels in Begleitung von Gauleiter Karl Hanke und Staatssekretär Werner Naumann ein. Anwesende Menge zeigt den Hitlergruß. Menge applaudiert. Goebbels spricht (O-Ton: "Ich habe damals nach den schweren Angriffen auf die Reichshauptstadt am 21. und 22. November in einer am Sonntag darauf folgenden Jugendversammlung in Berlin erklärt, daß nun die Stunden kommen, wo wir das den Engländern heimzahlen werden. Die englische Presse hat mich am anderen Tag auf das massivste angegriffen und die höhnische Frage aufgeworfen, ob die neue Waffe, die ich dort angekündigt hätte, etwa im Propagandaministerium statt im Rüstungsministerium erfunden worden wäre. Ich habe es damals nicht für meine Aufgabe gehalten, die Engländer eines besseren zu belehren und ich war im Gegenteil der Überzeugung, je länger sie glauben, daß sie nicht kommt um so besser ist es. Denn, Überraschung ist auch eine Waffe (Beifall). Das englische Volk war ja von seiner Regierung dazu verführt worden, zu glauben, daß sie über den Berg seien, daß der Sieg nur eine Angelegenheit von Tagen oder höchstens Wochen wäre. Wenn das englische Volk nun plötzlich vor eine alarmierende neue Tatsache gestellt wird, so muß ja die englische Regierung versuchen, diese Tatsache eben zu verschweigen und zu beschönigen. Wir gehen noch gar nicht so weit, wie die Engländer im August vorigen Jahres, als ich Berlin von Frauen und Kindern evakuierte, zu erklären, daß damit England am Ende sei. Die Nation ist natürlich nicht am Ende, wenn sie die Hauptstadt von Frauen und Kindern freimachen will. Ich glaube, der Führer hat alles Recht, wenn er sich in dieser entscheidenden Kriegsphase glaubt, blind und vertrauensvoll auf sein Volk verlassen zu können (Beifall). Ich glaube, daß, wenn dieser Mann die Nation führt und er von der Nation die Härte der Standhaftigkeit und der schwersten Prüfungen erwartet ... (unverständlich). Ich glaube, daß die Nation gut beraten ist, wenn sie diese Tugend beweist. Denn diese Tugend wird am Ende die Kraft sein, die uns zum Siege führt. Denn siegen wird auch in diesem Kriege der, der den Sieg verdient."). Menge applaudiert.
06. Finnische Front, Finnland, 1944
Trickkarte: Finnland. Deutsche Truppen rücken in das Kampfgebiet ein. Soldaten machen Pause. Trinken Wasser aus ihren Feldflaschen. Entladung von Munition. Munition wird von Soldaten an den Lagerplatz gebracht und dort eingestapelt. Pferdewagen wird abgeladen. Soldaten stehen zusammen. Fahrt einer Gebirgsjägerkompanie auf Pontons über einen finnischen See, mit an Bord Pferde. Soldaten schlafen. Ponton läuft Ufer an. Gebirgsjäger verlassen das Ponton. Ein finnischer Soldatenjunge striegelt und sattelt ein Pferd und reitet anschließend als Kurier zu einem finnischen Gefechtsstand. Feuerstellung der finnischen Artillerie. Verständigung per Feldtelefon. Artilleriefeuer auf sowjetische Stellungen. Brandwolken
07. Invasionsfront an der europäischen Westküste, Frankreich, 1944
Trickkarte: Frankreich. LKW's mit Infanteristen fahren auf Landstraßen in der Normandie zur Front. Soldaten winken. Schild: "Einbahnstrasse z. Front". Verteilung von Frontzeitungen an Radfahrer. Soldaten lesen Zeitung, u.a. mit der Überschrift: "Eisenhower hat uns nicht überrascht". Soldaten steigen wieder auf ihre Räder und fahren weiter. Schild: "Feindeinsicht! Wirble keinen Staub auf sonst kriegst du eins aufs Dach drauf". Jeeps fahren an zerstörten Fahrzeugen vorbei. Luftspäher halten nach feindlichen Flugzeugen Ausschau. Flieger am Himmel. Eine Radfahrerkompanie geht in Deckung. Flak schießt auf feindliche Flugzeuge. Absturz eines Fliegers. Auf einem Feld liegen brennende Trümmer eines abgeschossenen Flugzeuges. Schild: "Vire Avranches". Deutsche Eingreifreserven fahren durch den zerstörten Ort Avranches. Ein SS-Soldat spielt in einer französischen Kirche Orgel (O-Ton). Im Inneren der Kirche Zerstörungen durch Artilleriebeschuß. Gefechtsbesprechung bei einer Vorausabteilung der Waffen-SS. Kübelwagen fahren auf der Landstraße. Lkw's mit Geschützen fahren an einen Waldrand. Am Waldrand werden Nebelwerfer in Stellung gebracht. Munition wird bereitgelegt. Infanteristen in Bereitschaft in ihren Schützenlöchern. Infanterist nimmt Stellung unter einem Panzer ein. Andere zünden sich eine Zigarette an oder essen. Soldaten nehmen Wildschwein auf den Arm. Kurier auf dem Fahrrad überbringt Päckchen. Aus einem Erdloch kommt Soldat mit Hund. Beobachtungsposten. Verschlammte deutsche Stellung. Geländeerkundung durch einen Stoßtrupp der Waffen-SS. Baumspäher überblicken das Gelände. Der Stoßtrupp wird beschossen. Stoßtrupp flieht durch ein Moor vor dem Beschuß. Der Stoßtrupps kehrt zurück in seine Stellung. Schwere Panzer fahren in ihren Bereitstellungsraum. Infanteristen begeben sich zu ihren Stellungen. Bereitstellung der Infanterie zum Gegenangriff. Schwere Artillerie und Nebelwerfer im Beschuß auf feindliche Stellungen. Brandwolken. Explosionen. Infanterie geht über Felder zum Sturm vor. Zerstörte amerikanische Panzer mit toten Soldaten. Verleihung von Eisernen Kreuzen 1. und 2. Klasse an die Besatzung eines Sturmgeschützes. Oberleutnant Franz Ludwig malt auf das Rohr seines Sturmgeschützes einen Abschußring in schwarz/weiß. Franz Ludwig bei einer Einsatzbesprechung. Panzer rollen über Sandpisten. Panzergefecht in der Normandie. Explosionen. Schwarze Rauchwolken. Infanteristen im Kampf in einer französischen Ortschaft. Zerstörte Häuser.

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