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Details

Skiabenteuer Alpen "Haute Route"   [Original Title]

per Ski von Saas-Fee zum Mont Blanc   [Other Title]
Nazione: SZ/FR
Anno di produzione: 1987
Genere: Documentary Film
Location: Wallis; Haute Savoie

Credits:
Voice: Bernd Ripken
  P.A. Danaher
Production company: Montana Filmproduktion Mainz
Screenplay: Harald Hort
Director: Friedrich Bach
Editing: Karin Zwinscher
Director of photography: Friedrich Bach
  Thomas Böhm
  Rolf Gemza
Sound: Klaus Wattenbach
  Thomas Engst


Parole chiave: Alpen, Skisport
Inhaltsangabe der SKFV:
"Das totale Skierlebnis! Die Haute Route ist die grossartigste und eindrucksvollsteSkidurchquerung, die man in den Alpen erleben kann, die Traumtour jedes Skibergsteigers. Von Saas-Fee durch das Wallis nach Chamonix führt sie uns in neun Tagen vorbei an mächtigen Gletschern von der Schweiz nach Frankreich, grösstenteils in einer Höhe von 3000 Metern. Der mehr als 120 km lange Routenverlauf erfordert Erfahrung, Kondition und Geländekenntnisse, bietet jedoch dem geübten Tourengänger ein einmaliges Erlebnis mit Impressionen und Panoramen, die unvergessen bleiben: Dufourspitze, Strahlhorn, Breithorn und natürlich der Traumberg Matterhorn - ein Gigant der Alpen. Höhepunkt und krönender Abschluss der Haute Route ist die Besteigung des Mont Blanc, dem Dach Europas - 4807 Meter!
Wir begleiten eine Gruppe abenteuerlustiger Skifahrer auf dieser Tour der Superlative. Strapaziösen Aufstiegen folgen traumhaft schöne Abfahrten über gewaltige Hänge, oft einige tausend Höhenmeter hinab durch unangetasteten Tiefschnee. Zeitlupe- und Helikopteraufnahmen vermitteln die Faszination des Skifahrens und der majestätischen Bergkulisse."

Die begleitete Gruppe fährt in entgegengesetzter Richtung zur "klassischen": von Saas-Fee nach Chamonix. Details der Tour:

Akt 1:
Von Saas-Fee mit der Seilbahn auf die Längfluh und mit dem Pistenfahrzeug zum Felskinn. Dort Start der Skitour, Aufstieg zur Britanniahütte (3029 m). Am nächsten Tag liegen 50 cm Neuschnee und es besteht erhebliche Lawinengefahr. Das bleibt vier Tage lang so, die Gruppe bricht die Tour ab. Ein Jahr später sind die Bedingungen für eine zweite Gruppe besser. Am zweiten Tag wird via Adlerpass das Strahlhorn (4190 m) bestiegen.

Akt 2:
Fortsetzung des 2. Tages: Strahlhorn - Adlerpass - Stockhornpass - Monte-Rosa-Hütte (2795 m).
3. Tag: Abfahrt über 1200 m: M.R.-Hütte - Schwarzsee - Zermatt (1608 m).
4. Tag = Ruhetag in Zermatt; Fronleichnams-Umzug.
5. Tag: Aufstieg zur Schönbiel-Hütte (2694 m).
6. Tag: Schönbiel-Hütte - Col de Valpelline - Col du Mont Brulé - Col de l'Evêque

Akt 3:
Fortsetzung des 6. Tages: Col de l'Evêque - Cabane des Vignettes (3157 m).
Wegen Sturm und viel Neuschnee bleibt die Gruppe notgedrungen einen ganzen Tag in der Hütte. Tags darauf ist das Wetter gut, die Aussichten aber schlecht; deshalb Abfahrt nach Arolla, über den Glacier de Pièce. 2 Tage Zwangsaufenthalt in Arolla; danach Wiederaufstieg zur Vignettes-Hütte bei schönstem Wetter. Von dort zur Cabane de Chanrion (2460 m) - Col du Sonadon. Die Schneebrücken schmelzen, ausserdem besteht erhöhte Lawinengefahr. Zeitweise geht die Gruppe zu Fuss durch apere Matten. Helikoptersicht auf den Grand Combin. Nach dem Plateau Couloir zu Fuss über steile Eispassagen zur Cabane Valsorey (Steigeisen, Seil, Eisschrauben). Der erste Blick zum Mont Blanc. Abfahrt/Abstieg nach Bourg-Saint-Pierre (1632 m); dort ist Frühling!

Akt 4:
Die Gruppe fährt im Auto von Bourg St.P. über Martigny und Argentière nach Chamonix, dann mit der Seilbahn der Aiguille du Midi bis zur Mittelstation auf 2310 m (Plan de l'Aiguille). Dort führt die Tour vorerst in das Refuge des Grand Mulets (3051 m). Inzwischen erleben wir den Gipfel des Mont Blanc schon mal vom Helikopter aus. Nach kurzem Schlaf beginnt der Aufstieg um 1 Uhr. Zu bewältigen sind 1800 Höhenmeter. Vorbei am Refuge Vallot (4362 m). Die letzten 450 m, über den Bossesgrat, geht die Gruppe ohne Ski; ein Teilnehmer und eine Teilnehmerin müssen noch vor Erreichung des Gipfels wieder absteigen. Dann setzt Sturm und Nebel ein; der Rest der Gruppe hat praktisch keine Sicht auf dem höchsten Berg Europas (4807 m).

Version 1
Lingua: n/a
Suono: 2-Doppelzacken (Lichtton)
Mascherino: 1:1,37
Durata: 85 min

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Version 2
Lingua: n/a
Suono: 2-Doppelzacken (Lichtton)
Mascherino: 1:1,37
Durata: 85 min

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Version 3
Lingua: n/a
Suono: 2-Doppelzacken (Lichtton)
Mascherino: 1:1,37
Durata: 85 min

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Version 4
Lingua: n/a
Suono: 2-Doppelzacken (Lichtton)
Mascherino: 1:1,37
Durata: 85 min

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